Neben der Organisation regionaler und nationaler Multisport-Veranstaltungen, der Ausbildung von Betreuungspersonen und der Entsendung von Delegationen zu internationalen Wettkämpfen und Special Olympics World Games ist Special Olympics Switzerland eine starke Stimme für die Interessen von Menschen mit kognitiven und mehrfachen Beeinträchtigungen im Schweizer Sportsystem. Im Zentrum steht dabei unser Engagement für die Umsetzung der UNO-Behindertenrechtskonvention – und damit für eine inklusive Sportwelt.
Positionspapier
Mit dem neu veröffentlichten Positionspapier legt SOSWI in acht Punkten ihre Haltung und übergeordneten Ziele fest. «Die Erarbeitung war ein intensiver Prozess auf allen Ebenen unserer Organisation. Das Ergebnis hilft uns in unserer Positionierung innerhalb des Schweizer Sports und der Gesellschaft.», sagt Simon Ammann, Präsident des Stiftungsrats.
Das vollständige Positionspapier mit allen Zielen und Hintergründen finden Sie hier.
Neue Strukturen für grosse Ziele
Die Special Olympics World Winter Games 2029 im eigenen Land bringen enorme Chancen und ebenso grosse Herausforderungen. Um die Athletinnen und Athleten optimal auf diesen Anlass vorzubereiten und sicherzustellen, dass mit den sogenannten Legacy-Projekten auch langfristig etwas zurückbleibt – etwa neue Sportangebote für Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung oder Impulse für eine inklusivere Gesellschaft –, richtet SOSWI ihre operative Organisation neu aus. Die Geschäftsleitung wird ab 1. September als Co-Geschäftsführung von Bruno Barth und Cristiana Fiacco wahrgenommen: Bruno Barth fokussiert künftig stärker auf seine Rolle als Präsident der World Winter Games 2029 und auf den Ausbau strategischer Partnerschaften. Cristiana Fiacco, Leiterin Sportentwicklung, übernimmt neu die Verantwortung für die Beziehungen zu Swiss Olympic, zum BASPO und zu den Sportverbänden. Unterstützt wird sie dabei von Werner Augsburger, seit diesem Sommer Mitglied des Stiftungsrats und Leiter der Kommission Sport.
Cristiana Fiacco hat Sport Management studiert und verstärkt das Team seit über einem Jahr in der Sportentwicklung. Sie bringt als erfahrene Eiskunstlauftrainerin und ehemalige Geschäftsführerin von «Swiss Ice Movement» umfassende Expertise im Sportbereich und im Aufbau von neuen Projekten mit. Ihre langjährige Erfahrung und Leidenschaft für Sport spiegeln sich in ihrem Engagement für die persönliche und sportliche Entwicklung von Athletinnen und Athleten wider.
Werner Augsburger bringt als ehemaliger Profi-Sportler und erfahrene Führungskraft im Schweizer Sport wertvolles Knowhow in die Stiftung ein. Seine Karriere verbindet Sport und Management, u. a. als CEO von Swiss Volley, Technischer Direktor bei Swiss Olympic und in verschiedenen Verwaltungsratsmandaten sowie Beratungsfunktionen.




