Am 5. und 6. September fand im Campus Sursee der Anlass „Sport verbindet – Inklusion“ statt. Vertreter:innen des Schweizer Sports und des Sports für Menschen mit Beeinträchtigung kamen zusammen, um gemeinsam über Chancen, Herausforderungen und konkrete Schritte in Richtung einer inklusiveren Sportlandschaft zu diskutieren.
Besonders eindrücklich waren die Praxisbeispiele von Sportler:innen mit Beeinträchtigung, die ihre Erfahrungen und Perspektiven teilten. In einer Talkrunde wurde deutlich: Der Schweizer Sport muss inklusiver werden. Inklusion ist dabei nicht nur eine Haltung, sondern auch ein Prozess. Alle Beteiligten waren sich einig, dass wir enger zusammenrücken müssen, um die Ziele der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) im Sport konsequent umzusetzen. Gleichzeitig wurde klar, dass noch viel Arbeit vor uns liegt.
Am zweiten Tag wurde das Thema Grossanlässe behandelt. Dabei wurden die Special Olympics World Winter Games 2029 vorgestellt und zentrale Fragen zur Organisation, der Zugänglichkeit und den Herausforderungen solcher Events diskutiert. Ergänzt wurde das Thema durch die hochspannenden und emotionalen Referate von Daniel Albrecht und Rüdiger Böhm.
Die Wichtigkeit des Anlasses wurde betont auch durch die Anwesenheit von Sandra Felix, der Direktorin des BASPO. Die Botschaft war unmissverständlich: Der Schweizer Sport will inklusiver werden – und wir arbeiten gemeinsam daran.




